Sit&Watch Erfahrung: Sparkasse Vorpommern im Partner-Check
Case Study: So erreicht die Sparkasse Vorpommern ihre Zielgruppe punktgenau
Ausgangssituation
Vorpommern ist kein einfaches Pflaster für Werbung. Das Geschäftsgebiet der Sparkasse Vorpommern ist sechsmal so groß wie Berlin, zweimal so groß wie das Saarland. Wer hier flächendeckend sichtbar sein will, braucht mehr als eine gute Idee – er braucht Logistik, Netzwerke und Partner vor Ort, die zuverlässig liefern.
Gerald Bahr, Leiter Unternehmenskommunikation bei der Sparkasse Vorpommern, hatte bereits gute Erfahrungen mit Ambient Marketing gemacht: Eine erste Kampagne mit Döner-Tüten und Eisbechern im gesamten Geschäftsgebiet lief so überzeugend, dass es nach Alternativen erst gar nicht mehr zu suchen gab. Stattdessen stellte sich eine andere Frage: Wie erreicht man als Regionalbank eine Zielgruppe, die klassische Bankwerbung konsequent ignoriert – junge Menschen zwischen 18 und 26 Jahren?
Das Ziel
Für die zweite Kampagne stand die Zielgruppe fest: junge Erwachsene, angesprochen werden sollten sie für ein speziell auf sie zugeschnittenes Depot-Angebot. Eine Gruppe, die man nicht auf dem Weg zur Bank trifft – sondern in Fahrschulen, Kiosken und der Gastronomie.
Das Ziel war klar: Präsenz erzeugen, wo diese Zielgruppe tatsächlich ist. Nicht breit streuen, sondern punktgenau platzieren. Und das auf einer Fläche, die logistisch alles andere als trivial ist – von Anklam bis Zingst, von Rügen bis Usedom. Gleichzeitig sollte die Kampagne so reibungslos laufen, dass Gerald Bahr und sein Team sich auf Inhalte und Motive konzentrieren können – und nicht auf Koordination und Kontrolle.
Unsere Lösung
Lena Leyendecker, Geschäftsführerin von Sit&Watch, und ihr Team haben für die Sparkasse Vorpommern eine zielgruppenspezifische Ambient-Kampagne entwickelt, die junge Erwachsene genau dort erreicht, wo sie Zeit verbringen.
Toilettenplakate in der Gastronomie sorgten für Kontakt an Orten mit maximaler Aufmerksamkeit: prominent platziert, keine Ablenkung, keine Konkurrenz im Sichtfeld. Werbung, die wirkt, weil sie da ist, wo man ohnehin hinschaut.
Fahrschulen als Touchpoint sprechen eine Zielgruppe in einem entscheidenden Lebensmoment an – junges Erwachsenwerden, erste finanzielle Eigenständigkeit, erste größere Entscheidungen. Ein ideales Umfeld für ein Depot-Angebot, das genau zu diesem Lebensabschnitt passt.
Kioske und Imbissgastronomie rundeten die Kampagne ab – niedrigschwellig, alltagsnah, mit hoher Frequenz und echter Bereitschaft der Standortpartner, die Motive sichtbar zu machen.
Das Ergebnis: flächendeckende Sichtbarkeit in einem riesigen Geschäftsgebiet – ohne dass Gerald Bahr und sein Team selbst den logistischen Aufwand stemmen mussten. Layouts abgegeben, den Rest hat Sit&Watch übernommen. Ausbringung, Dokumentation, Nachweis – alles reibungslos. Geralds eigene Worte bringen es auf den Punkt: „Das war mehr oder minder ein Selbstläufer.”
Das Feedback ließ nicht lange auf sich warten. Kollegen sprachen das Team aktiv an, ein Vorstand stand mit dem Handy im Büro und zeigte stolz ein Foto, das ihm ein Bekannter geschickt hatte. Genau solche Momente zeigen, wann Werbung wirklich funktioniert: wenn sie weitererzählt wird.
Kampagne drei ist bereits fest eingeplant – und Lena Leyendecker und ihr Team haben die nächsten Ideen schon parat.
Geralds Fazit: „Beratung hat gut geklappt, Ausbringung lief reibungslos – wir sind auf jeden Fall wieder dabei.”