Referenzen

BMFSFJ

Um ungewollt Schwangeren diskret Informationen zu Hilfsangeboten zukommen zu lassen, haben wir ein bundesweites Informationsnetz für das BMFSFJ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) vorbereitet.


Es wurde geplant, ein bundesweites Informationsnetz mithilfe von Thekenaufstellern inkl. Flyern und Plakaten in Frauenarzt-Praxen aufzubauen, um Schwangere über potenzielle Hilfsangebote zu informieren.*

ToPo:

Frauenarzt-Praxen

Fazit / Ergebnis:

Informationsversorgung im geschützten Umfeld

Vielen ist die Notlage von ungewollt Schwangeren gar nicht bewusst. Deshalb wird auch kaum darüber nachgedacht, wie man sie diskret mit Informationsmaterial für Hilfsangebote versorgen kann. Wir haben uns ein Konzept überlegt, wie wir bundesweit in vielen Frauenarzt-Praxen ein Informationsnetz aufbauen können, um Schwangeren Hilfestellungen zu geben. Dafür verteilen wir Plakate und Thekenaufsteller inkl. Flyern, um die Informationen auch zum Mitnehmen anzubieten.

* Im Konzept-Status.